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InnerValueZ

30 F Vienna, Austria

My Details

Last Online
Oct 11, 2008
Orientation
Bisexual
Ethnicity
Other
Height
5′ 7″ (1.71m)
Body Type
Diet
Smokes
Sometimes
Drinks
Rarely
Drugs
Never
Religion
Atheism, and very serious about it
Sign
Scorpio, and it matters a lot
Education
Job
Income
Relationship Status
Single
Relationship Type
Offspring
Pets
Likes cats
Speaks
German (Fluently), English (Okay), Danish (Poorly)

Similar Users

My self-summary
Hallo Leutz...

Ich hab mich schon ma hier registriert, aber ich hab mein Benutzernamen vergessen und mein Passwort auch. Aber mein Profil war eh nicht so toll - hat sich ja sowieso so gut wie niemand gemeldet, vielleicht einer oder zwei innerhalb von mehreren Monaten - aber ich liebe Profile und Blogs einfach, da kann man seine Gedanken freien Lauf lassen, und der Kontakt zu anderen Menschen ist auch was feines... So schnell gebe ich nicht auf!

Vielleicht ist ja doch jemand da draußen, der Bock hat, sich mit mir auszutauschen. Mit mir kannst du über alles mögliche reden, auch in Dingen, wo ich mich weniger gut auskenne - dann klär mich auf und vielleicht interessiert es mich ja, denn dann hab ich auch ein anderes oder besseres Bild davon.

Da ich aber nicht mit Druck auf der Suche nach bestimmten Menschen bin, sondern eher zu den Leuten gehöre, die einfach irgendwann mit jemandem ins Gespräch kommen, bin ich in der Hinsicht einwenig passiv. Ich meine, ich will zwar schon auch mal nen Parntner/ne Partnerin, aber da für mich Freundschaft keinen niedrigeren Stellenwert hat und ne Partnerschaft sowieso auf ner Freundschaft aufgebaut is, bin ich damit auch komplett zufrieden - ich meine, es kann ja dann daraus mal was werden, was wir ja dann eh feststellen werden, aber soweit muss es erstma kommen.

Ja, und was mich selbst, also meine Person betrifft, so handelt es sich bei mir um einen Menschen, eine Bewohnerin des Planeten Erde, so wie die meisten von euch.

Ich lebe schon seit fast 25 Jahren auf der Erde (eigentlich etwas länger, wenn man die Schwangerschaft meiner Mama hinzurechnet) und dass ich in Wien wohne, dürfte eh irgendwo in meinem Profil stehen.

Obwohl, wie in meinem Nick schon drinsteht, das Innere für mich wohl von großer Bedeutung ist, ist natürlich das Äußere auch nicht unwichtig - unwichtig zwar nicht, aber dafür ist der Stellenwert des Äußeren nicht höher als der des Inneren, eigentlich sogar noch niedriger, denn das Äußere ist ja nur die HÜlle - es kommt halt immer drauf an, mit was wir das Äußere in Verbindung bringen. Bringen wir es mit dem Laufsteg in Verbindung, ist das Äußere ausschlaggebend, in einer Liebesbeziehung hingegen nicht (zumindest sollte es nicht ausschlaggebend sein) - wichtig hingegen kann es in der Beziehung schon sein, weil ja das Äußere auch ein Teil von uns ist. Oder von nem Objekt - der Nick muss sich ja nicht nur auf den Menschen beziehen.

Ich denk halt gern ziemlich genau über solche Sachen nach, weil ichs einfach interessant finde und mich gerne über diverse Themen aufkläre. Denn was bringt es mir, mir ein Bild über etwas zu machen, worüber ich nur einiges bescheid weiß?

Soviel zu meinem Nick.

Naja, soll ich mein Aussehen und mein Charakter auch noch beschreiben? Hm, ok.

Also ich bin mittelgroß, 171 Zentimeter, habe etwas Untergewicht, nämlich 47 Kilogramm, da ich nichts vom Bräunen halte und auch zuwenig Zeit in der Sonne verbringe, bin ich noch am Leben *lol* nein, ich meine, zu wenig unter der Sonne, bin ich nicht gebräunt. Haarfarbe is dunkelbraun oder schwarz gefärbt, aber da das Färben nicht gerade gesund ist, lass ich das zurzeit lieber. Augenfarbe auch dunkelbraun. Keine Tatoos und keine Piercings. Ab und zu leicht geschminkt. Trage gerne Baggy Pants und Miniröcke. Ich lege zwar prinzipiell schon einen hohen Wert aufs Styling, aber manchmal hab ichs überhaupt nicht nötig.

Naja und mein Charakter ist, um es möglichst aufschlussreich rüberwachsen zu lassen...

- fast immer gut drauf und mindestens mittelmäßig drauf, aber nie schlecht drauf,
- ruhig, ich rede zwar gerne und führe gerne interessante Gespräche, die Stunden dauern können, aber ich genieße auch die Ruhe oder nonverbale Gespräche. Man muss nicht ständig die Klappe offen haben,
- fröhlich bin ich so gut wie immer. Ich finde fast alles lustig, aber nicht im bösen Sinne, sondern einfach weil ich einen bestimmten Humor habe. Ich finde Situationen, Reaktionen, Mimiken, Tatsachen, Verhältnisse etc. lustig. Auch Kalauer und Antiwitze sind amüsant. Außerdem sehe ich das Leben ziemlich positiv, auch in harten Zeiten,
- geheimnisvoll ist ne weitere Eigenschaft von mir. Entweder weil ich manchmal um den heißen Brei rede, aber hauptsächlich deswegen, weil ich einfach ein geheimnisvoller Mensch bin (das haben viele Leute schon gesagt und mir is es recht). Passt zwar nicht ganz zu meiner Offenheit, aber vielleicht ist es meine Art,
- sensibel bin ich auch sehr. Hier merkt man bei mir ein Extrem, denn einerseits bin ich sehr sachlich und rationell und wenn was schreckliches passiert, juckt mich das nur wenig, aber andererseits bin ich ziemlich verletzlich oder finde eben alles mögliche witzig oder bin manchmal sehr leicht und total stark zu kränken (kommt aber drauf an), dann bin ich immer total angefressen und stundenlang beleidigt,
- kindlich bin ich auch und ich hoffe, das bleibt mein ganzes Leben so (bitte nicht mit kindisch verwechseln) - mal abgesehen davon, dass ich sowieso das Kind meiner Eltern bin, fühle ich mich aber um ca. 10 Jahre jünger und das Gefühl ist klasse,
- gutmütig bin ich sehr. Für mich stellt das absolut kein Problem dar, nett und lieb zu anderen zu sein, ganz gleich, was das für Menschen sind. Ich habe fast keine Vorurteile und kann jemanden auch gut verzeihen. Ich meine, mir ist ja klar, dass das Menschen sind und die sind eben menschlich. Außerdem freut mich das ja selbst, wenn ich anderen irgendwie helfen kann. Tut gut. Aber andererseits tu ich mir schwer, nein zu sagen, aber manchmal schaff ich es und dann hab ich oft ein schlechtes Gewissen,
- analytisch, damit ist gemeint, dass ich vieles bis ins Detail analysiere. Macht spaß! Außerdem lerne ich so täglich eine Menge dazu. Mein theoretisches Wissen platzt beinahe - aber nur in den Themen, mit denen ich mich befasse,
- einbisschen schüchtern. Menschen, die mich zum ersten oder zweiten mal treffen, erleben mich nicht so, wie ich wirklich bin und gewisse Verhaltensmuster von mir erkennen sie erst nach einigen Wochen so, wie sie sein sollten. Nein, ich verstelle mich nicht absichtlich, weil ich etwa skeptisch wäre oder sonst was. Das sind einfach Hemmungen, die ich nicht einfach abschalten kann. Die sind aber nicht schlimm. Eines der durch Hemmung ausgelösten Verhaltensmuster ist z. B. das ständige Grinsen, was ja an sich ganz ok wäre, aber mich störts, weil ich dann auch in ernsten Angelegenheiten grundlos grinse und die Leute dann glauben, dass ich sie veräppele oder nicht die Wahrheit sage (is übrigens nicht so extrem, wie es hier beschrieben rüberkommen könnte),
- an meiner Selbstdisziplin scheitert es auch oft, was man auch zu meinen Charaktereigenschaften zählen kann. Vielleicht könnte man es faul nennen? Wenn ich diese abgef.. Eigenschaft nicht hätte, dann wär vieles anders!
- Humorvoll, wobei mein Humor missverständlich ist, denn den verstehen nur die wenigsten. Er ist irgend so ne Mischung aus Ironie und noch was. Oben hab ich eh schon ein paar Beispiele aufgezählt. Aber zum Glück verstehen die Leute meine Kalauer-Witze. Richtige Ironie kann man nicht sagen, weil Ironie laut Wikipedia Sachen ein kleines (wenn noch so kleines) bisschen ins Negative verzerren. Und ich mach mich aber auch positiv über Menschen, Sachen, Situationen lustig. Man muss den Witz einfach nur verstehen.
- Ehrlich bin ich sehr. Ich glaube nicht, dass es einen Menschen gibt, der immer 100%ig ehrlich sein kann, und ich bestimmt auch nicht. Aber ich bin sehr ehrlich und gebe mir Mühe immer ehrlich zu bleiben. Und wenn ich ma was nicht sagen will, dann sag ich es einfach nicht anstatt zu lügen. Ausnahmen mach ich nur, wenn ich Scherze mache, ab und zu. Aber sonst habe ich es nicht nötig zu lügen. Ich schreibe hier ja keine Weltneuheiten.
- Direkt und offen bin ich auch. Letzteres werdet ihr schon bemerkt haben. Ersteres vielleicht dann, wenn ich einen Dialog mit jemandem führe,
- provokant bin ich auch einbisschen. Ich hab auch ein etwas provokantes Lächeln, was dann dazu führt, dass die Leute glauben, dass ich sie auf den Arm nehme oder ihnen nicht ganz glaube oder selbst nicht die Wahrheit sage, was ich dann selbst nichtmal merke. Aber manchmal bin ich mit Absicht provokant, um bestimmte Reaktionen zu testen. Macht ja auch spaß!
- Ordentlich, manchmal sogar übertrieben ordentlich. Bei mir herrscht nie Chaos, ich bin manchmal nur zu faul um sauber zu wischen, aber wenn ich es mache, dann glänzt alles und es sieht aus, wie in einem 5*Hotel.
- Bewusst. Ich lebe sehr bewusst, nicht verträumt. Ich kann zwar gut tagträumen, aber ich mache es nur selten. Auch wenn ich unterwegs bin oder intensiv über was nachdenke, bin ich mir meinem Umfeld immer sehr, sehr bewusst. Ich lebe komplett in der Gegenwart. Man könnte es auch aufmerksam nennen.

So, natürlich hab ich noch mehr Eigenschaften, aber ich komm mir langsam ziemlich verrückt vor, wenn ich hier ein Buch schreibe. Soviel bedeutet mir Okcupid auch wieder nicht, obwohl ich Okcupid ziemlich gut finde. Respekt kann ich da nur sagen - auch die Tests sind (abgesehen von ein paar Übersetzungsproblematiken) super gut und man kann hier einiges lernen.

Ach ja, ne Kleinigkeit muss ich noch bekanntgeben, weil ich schon seit vielen Monaten den Drang verspüre, mich zu outen, und es macht auch Spaß, mich zu outen. Außerdem möchte ich ehrlich zu euch sein. Bis jetzt gabs noch keine Diskriminierungen - vielleicht kommen die ja noch. Da müssten einfach nur Leute auf mich reagieren, die in Sachen Mensch, Biologie und Psychologie zu wenig Ahnung haben und sich bestimmte Dinge einfach nicht vorstellen können oder wollen oder an irgendwelche Moralen gebunden sind, und und und.. was auch immer. Ich kann es verstehen, dass Menschen verschieden reagieren. Ist doch was ganz natürliches.

(Hier gehts noch weiter. Den Text füg ich aber erst später ein.)

I am gelassen, fröhlich, and analytisch
What I’m doing with my life
Ja, das wüsste ich auch zu gern. Das schlimme am Leben ist ja, dass man nicht jünger werden kann. Zumindest ist das für uns Menschen schlimm, denn wir werden ja nur ganz selten über 100 Jahre. Und ein Jahr vergeht ganz schön schnell, wenn man bedenkt, wie schnell eine Woche vergeht und es nur 52 davon pro Jahr gibt.

Ich meine, das jährliche Zeitempfinden ist sowieso interessant. Denn, wie schnell ein Tag vergehen kann, weiß ja wohl jeder. Eine Woche ist auch schnell um. Ein Monat genauso. Aber ein Jahr dauert schon etwas. Denn wenn ich mich zurück erinnere, dann wird mir klar, dass zwischen meinem 18. und meinem 24. Geburtstag ganz schön viel passiert ist und dass ich noch immer erst mitte zwanzig bin, und es erst ein paar Jahre sind, seitdem ich von zuhause ausgezogen bin. Da kommt es dann zu einer verzwickten Mühle, wo ich dann nicht mehr einschätzen kann, ob ich jetzt zu schnell oder langsam genug altere und wie sehr ich mich beeilen sollte.

Eines ist jedoch klar - umso älter ich werde, desto weniger Zeit bleibt mir. Vorallem werden meine Möglichkeiten von Zeit zu Zeit immer mehr eingeschränkt. Ja, über die Vergangenheit und über die Zukunft so zu denken ist ja einfach, aber im jeweiligen Moment ist dann doch was anderes immer schöner als was man tun müsste, um dann doch noch was ordentliches aus dem Leben zu machen.

Was nun ordentlich ist und was nicht, sollte jeder für sich entscheiden. Es gibt allerdings Menschen, die gar nicht mehr wissen, wie es ist, ein erfolgreiches Leben zu haben, und ganz gleich, was man ihnen erzählt - sie können es nicht nachempfinden.

Was mich betrifft - da ich ein sehr selbstmotivierter Mensch bin und so ziemlich alle meine Probleme selbst löse, ganz gleich, wie viel Zeit und Energie sie in Anspruch nehmen, bin ich davon überzeugt, dass mir faule Sau auch mal die Augen aufgehen werden und ich mein drittes Bein finde, mit welchem ich mir selbst in den Arsch trete. Und zwar noch rechtzeitig! Mein Köpfchen hats drauf, es braucht nur die nötige Erfrischung.

Was ich also mit meinem Leben mache ist unklar. Ich möchte einmal relativ erfolgreiche Musikproduzentin werden, mein Hobby also zum Beruf machen. Fotografie möchte ich auch zu meinem Beruf machen. Und vielleicht etwas ganz anderes, von dem ich mir bis jetzt noch überhaupt keine Gedanken gemacht habe. Vielleicht habe ich irgendwelche unentdeckte Talente oder kann sie irgendwie anders einsetzen. Keine Ahnung. Ich bin auf jeden Fall sehr flexibel und auch so frei wie ein Vogel (denn auch Vögel sterben, wenn sie sich nicht an gewisse Naturgesetze halten). Naja und dann gibts eben noch die Sache mit meiner Hülle, was jetzt noch ca. 1,25 bis 1,5 Jahre dauert, bis man die Veränderungen deutlich erkennen kann.

Ich meine, die Frage nach dem Sinn des Lebens ist für mich ne sinnlose Frage. Wenn ich einen Sinn im Leben sehen möchte, dann muss ich dem Leben einen Wert geben. Gut, wertvoll ist er zwar schon (zumindest in meinen Augen), aber ich bin nicht der Ansicht, dass ich zu irgend einem bestimmten zukünftigen Zweck am Leben bin. Grund, warum ich am Leben bin, ist klar. Papa hats mit Mama gemacht und ich war am schnellsten und stärksten von Papas Samen. Da schätze ich mich auch sehr glücklich darüber, dass ausgerechnet ich das geschafft habe.

Sinn und Zweck des Lebens (wenn ich dem Leben einen Sinn geben soll) ist einfach nur, etwas tolles aus dem Leben zu machen. Denn die Welt ist groß und es gibt soviele Dinge zu erforschen und Menschen, die man kennenlernen kann, Erfahrungen sammeln, gute, schlechte, usw. Oder wie es ist, eigene Kinder zu haben und sie zu lieben.

Da muss man sich eben überlegen, wie man das alles am besten unterbringen kann. Und dafür gibt es ja schon ein paar Methoden, wie etwa Schule, studieren (oder auch nicht), Job suchen, Arbeiten, Familie gründen, auf Urlaub fahren, Freizeit mit diversen Hobbies gestalten, Menschen kennenlernen, Probleme gibt es sowieso genug, die kann man lösen oder aufschieben, etc. Und dann wird man alt und irgendwann stirbt man. Gut, schlecht. Das ist dann Anssichtssache. Die Gläubigen freuen sich dann sowieso auf ein Leben nach dem Tod und ich würde einem Gläubigen auch nicht vom Gegenteil überzeugen, weil wenn er sich wohl fühlt mit seinem Glauben, dann geht es ihm ja gut. Ob ich dann mit so jemandem eine Partnerschaft ertragen kann oder nicht, kommt auf vieles drauf an.

Sterben möchte ich nicht, aber auch nur deswegen, weil ich weiß, wie es ist, kein Bewusstsein zu haben. Da hab ich natürlich nichtmal ein Zeitgefühl und gar nichts dergleichen. Das heißt, die Unendlichkeit nach dem Tod müsste ebenso unendlich andauern und ich würde es unendlich lang gar nicht merken. Also in anderen Worten paradox. Da ist mir das Leben lieber.

Ja, und ich bin zwar spät, aber immerhin mach ich mir die Mühe, noch die richtigen Methoden zu finden, dieses Leben möglichst sinnvoll zu gestalten, sodass zumindest die Zeit, die ich am Leben bin, interessant und möglichst viele angenehme Momente beinhalten. Was soll ich sonst machen? Blöd gucken und warten bis ich sterbe? Nein, das dauert mir zu lange und löst nur diverse psychische Leiden aus.

Ich bin also weder an irgend einen Lebensweg wie ne Maschine gekoppelt, noch gehöre ich zu den Menschen, denen einfach alles egal ist und der Meinung sind, dass sie nur den Mund aufmachen müssen.

Ich hab konkrete Ziele, die sich natürlich im Laufe der Zeit einbisschen verändern und bin super im Plan schmieden. Aber auch super im faul sein!

Es gibt wahrscheinlich genug Menschen die unter dem gleichen oder einem ähnlichen Problem leiden, aber es gibt viele Probleme und auch viele Menschen, die über diverse Probleme einfach nicht reden möchten, weil sie Angst davor haben, ausgeschlossen zu werden oder möchten nicht, dass andere sich ein negatives Bild über sie machen. Das werden aber nur die Leute, die es nicht verstehen oder ohnehin misstrauische Ansichten von solchen Menschen haben. Man kommt ja nicht aus reinem Glück immer wieder in Gespräche, ausgerechnet mit Leuten, mit denen man sich auf etwa gleicher Ebene versteht.

Ich werde auf jeden Fall irgendwas tolles aus meinem Leben machen, zumindest hoffe ich das mal. Ich gebe mir Mühe, etwas tolles aus meinem Leben zu machen. Es gibt nur irgendetwas, wozu ich einfach zu bekloppt bin, dass ich es verstehe. Und ich weiß auch nicht, wann ich es verstehen werde.

Ich habe auf jeden Fall vor, eine eigene kleine Familie zu haben, bestehend aus meinem Mann oder meine Frau und unseren Kindern. Und ich würde gerne im hohen Norden Europas wohnen. Und ich möchte sehr, sehr viel Zeit mit meinen Familienangehörigen verbringen, sowohl mit meiner eigenen Familie als auch mit den Familien meiner Eltern. Ich möchte für andere da sein, mit ihnen Spaß haben, sie helfen und sie gegebenfalls lieben oder zumindest gern haben.

Denn ich habe schon oft erfahren, dass geben mir besser tut als nehmen (das heißt natürlich nicht, dass ich immer gebe und nie nehme, logischerweise).
I’m really good at
Ich kann besonders gut schreiben! Auch ziemlich fehlerfrei, worüber ich auch sehr froh bin. Und schnell schreibe ich ebenfalls. Wobei es mit kürzeren Fingernägel etwas einfacher geht.

Ich kann auch besonders gut kreativ sein, weniger beim Schreiben, mehr beim musizieren. Wenn man ein Programm auf dem Computer hat, mit dem man professionelle Musik machen kann, dann kann man das auch unter Programmierung einstufen, wobei die Programmierung von Liedern (je nach Programm) etwas einfacher für den User ist als wenn man eine neue Homepage mit HTML programmieren will.

Aber ich kann euch versichern - das Produzieren von Liedern ist auf dem Programm, welches ich habe, trotzdem relativ schwer, denn es ist das Reason 4 und obwohl ich mich schnell zurecht gefunden habe, bin ich trotzdem erst nach einigen Monaten auf Möglichkeiten gestoßen, die mir völlig neu waren. Vorallem in den ersten einpaar Monaten hab ich viel neues dazu gelernt (Ich hatte vorher das Reason 3).

Ich mache Lieder nach Gefühl. Ich überlege mir vorher nicht, wie das Lied klingen soll oder verlaufen soll. Ungefähr weiß ich es ja: Eine Einführung, dann einen Anfang, dann die Pause in der Mitte, einen Schluss und einen Ausklang. Oder ich mach zwei Pausen oder gar keine. Gut, das ist zwar die herkömmliche Weise, aber das bestimmt ja noch nicht, wie das Lied klingt. Das bestimmen meine Gefühle. Sie bestimmen, wie sich das Schlagzeug entwickelt, die Melodien usw. Takt für Takt. Ich arbeite mich voran, in dem ich mit jedem Takt einschätze, ob es sich gut anhört oder nicht. Und manchmal sitze ich Stunden wegen nur einer einzigen Melodie.

Ich kann auch besonders gut fotografieren. Vieler meiner Fotos sind komplett im rechten Winkel, obwohl ich mich beim Fotografieren darauf kaum konzentriere. Es ist mir natürlich auch wichtig, was man im Foto sehen kann und wie sich die jeweiligen Inhalte zueinander verhalten. Das entscheidet aber nicht mein Verstand, sondern mein Bauchgefühl. Interessant wird es, wenn man Fotos macht, die nicht typisch sind. Denn diese ganzen Fotografien mit typischen Inhalten, die man schon hunderte Male gesehen hat, sind vielleicht gut gemeint, aber werden langweilig mit der Zeit. Und besonders bewundere ich die Fotografen und Fotografinnen, die entweder kaum oder gar nicht mit Photoshop und eventuell sogar noch in der Dunkelkammer arbeiten und dessen Fotos trotzdem super aussehen, denn mit dem Programm lassen sich sogar echte Kack-Fotos in wunderschöne Bilder verzaubern, was ja an sich nicht schlimm ist, weil Kunst ist Kunst, aber irgendwas in mir sagt mir, dass das nicht ok ist. Der Künstler wäre in dem Fall dann kein guter Fotograf, sondern ein guter Bildbearbeiter. Und das ist einbisschen was anderes!

Kochen kann ich eigentlich auch gut, sofern ich mich konzentriere dabei. Da kann ziemlich leicht was schiefgehen, man sollte sehr gut aufpassen, gerade beim Kochen. Wenn man ein gutes Bauchgefühl hat, wie etwa ich, kann man einfach nach Gefühl einkaufen, falls man es sich leisten kann. Die eher teueren Produkte sind im Durchschnitt einbisschen besser als die billigen, auch wenn die modernen Sparfüchse von heute gerne das Gegenteil behaupten. Es gibt durchaus sehr billige Waren, die auch sehr gut sind, ab und zu besser als die teuere Variante, aber das kann man natürlich nicht verallgemeinern. Wenn ich ohne Rezept, frei aus dem Bauch heraus, was koche, dann schmeckt es komischerweise so gut wie in einem Gourmetrestaurant. Dieses Feedback bekam ich von anderen Menschen. Wenn ich aber nach langer Zeit wiedermal etwas koche, dann schmecken die ersten ein oder zwei Gerichte meistens widerlich!

Philosophieren kann ich auch sehr gut, wobei es mittlerweile etwas langweilig wird, da ich schon über soviele Themen philosophiert habe. Aber meine Ansichten erkläre ich jedem und jeder Menschenseele gerne. Ich bin aber auch sehr dickköpfig. Ich lerne zwar gerne von anderen Menschen neu dazu, aber wenn die Lehre komplett gegen meiner Logik spricht, dann werde ich einbisschen emotioneller und bleibe stur. Um mit mir also über diverse Weisheiten und Weltanschauungen diskutieren zu können, sollte man zumindest teilweise gleicher Einstellung oder gut im Kommunizieren sein. Wenn das nicht der Fall ist, ist zwar ein Gespräch möglich, aber dann kann es schon zu beleidigenden Aussagen kommen und dann ist das Gespräch sowieso früher oder später zu ende. Aber, wie gesagt, gibt es ja Menschen, die können da gut mit umgehen.

Das heißt natürlich nicht, dass ich der Meinung bin, dass nur meine Anschauungen richtig sind und dass nur ich recht haben kann. Natürlich nicht. Manchmal erzählt mir jemand etwas, was mich wirklich erstaunt. Oder ich halte einfach aus Höflichkeit meine Klappe. Aber ich bin durchaus belehrbar, denn selbst wenn mir eine Meinung noch so gegen den Strich geht, denke ich im Nachhinein nochmal darüber nach und überlege mir, warum diese Person so gedacht haben könnte (falls ich es nicht gleich durchschaut habe). Es gibt jedenfalls genug Themen worüber man philosophieren kann, die Frage ist nur, für was das Gespräch gut sein sollte? Wollen wir uns gegenseitig belehren, weil wir uns nach etwas Macht sehnen? Wollen wir nur etwas neues dazulernen? Wollen wir uns gegenseitig fertigmachen? Wollen wir uns einfach nur näher kennenlernen? Wollen wir irgend ein bestimmtes Problem besser verstehen? Hören wir unsere eigenen Stimmen so gern? Hören wir die des Partners so gern? Ist uns einfach nur langweilig? Wollen wir uns über etwas lustig machen? Gibt ja zig mögliche Gründe. Zurzeit aber interessieren mich praktische Möglichkeiten mehr als theoretische. Daher bin ich zurzeit weniger am Philosophieren, sondern mehr am Informieren.
The first things people usually notice about me
Naja, das kommt drauf an, ob es ein oder mehrere Personen aus einer Plattform im Internet oder aus dem persönlichen Umfeld sind. Die in der Plattform bekommen mich meistens nur schriftlich mit, wenn sie nicht mit mir telefonieren.

Und da fällt ihnen erstma auf, dass ich viel schreibe. Selbst im Chat fällt es mir schwer, kurze Sätze zu gestalten, wobei das natürlich auch von dem abhängt, was der- oder diejenige geschrieben hat, dem oder der ich zurückschreibe. Ich schreibe lieber meinen vollständigen Gedankengang hin als abzukürzen.

Ich wirke wahrscheinlich auch einbisschen kompliziert, aber ich glaube, das hängt davon ab, mit wem ich es zu tun habe. Manche finden mich total kompliziert, andere finden mich total unkompliziert. Wie ich auf dich wirke, hängt natürlich davon ab, wie du mich wahrnimmst.

Wahrscheinlich wirke ich auch sehr wissend, wobei einige möglicherweise schlecht über mich denken, weil sie der Meinung sind, dass ich herumklugscheißere oder dass ich glaube, so gescheit zu sein (was ich übrigens nicht glaube). Möglicherweise sind einige Neider dabei. Anderen ist es wahrscheinlich völlig egal, was ich schreibe. Und wie vorhin schon erwähnt, lesen es sich einige erst gar nicht durch, wenn ich soviel schreibe. Das kenne ich. Ich selbst möchte mir auch nicht immer einen immens langen Text durchlesen, aber manchmal möchte ich nur noch lange, lange Texte lesen.

Beim Chatten bekomm ich ab und zu Schwierigkeiten, aber nicht, weil ich gegen die Chat-Regeln verstoße, sondern weil es oft irgendwelche Chatter gibt, die mit meiner kalauerischen, direkten und unverschämten Art nicht zurecht kommen. Ich denk mir halt, solange ich mich in einem Chat an die Chatiquette halte und niemandes Gefühle verletze, kann ich doch schreiben, was ich will. Und ich achte sehr genau darauf, ob ich jemandes Gefühle verletze oder nicht. Aber man kann es ja selbst auch nie genau wissen, wie man beim anderen ankommt, was beim Chatten eine größere Problematik darstellt, als in persönlicher Umgebung, da ja beim Chatten z. B. die ganze Körpersprache wegfällt und auch das sprachliche Kommunizieren eingeschränkt und umständlich ist.

In Person schätzen mich die Leute etwas anders ein. Sie würden nicht davon ausgehen, dass ich soviel zu sagen hätte, da ich anfangs relativ schüchtern bin. Und gleichzeitig aber auch sehr freundlich und lieb. Man sieht mich in Person nicht all zu oft. Ich tauche irgendwo auf und tauche kurz darauf hin wieder ab.

Meine Mutter kennt mich sehr gut, denn wir haben auch relativ guten Kontakt zueinander. In meiner Jugend konnte sie mich oft nicht ausstehen, aber im Laufe meines Erwachsenwerdens habe ich mich sehr bemüht, einfach alles im Leben richtig zu machen. Und jetzt kommen wir sehr, sehr gut miteinander aus. Auch mit meinen Freunden komme ich gut aus und auch mit allen anderen. Man kennt mich nicht als die böse oder unerträgliche.

Ich selbst glaube immer, dass die Leute schlecht über mich denken, aber dann höre ich immer wieder, dass sie positiv über mich denken, was mich irgendwie irritiert, weil ich es nicht nachvollziehen kann. Ich glaube, man denkt von sich selbst oft etwas verzerrt als man wirklich ist. Ich glaube, viele denken besser oder schlechter über sich selbst als sie wirklich sind. Aber wie soll man es selbst denn auch so mitkriegen, wie die anderen?

Mein eher verräterisches, ein klein wenig verlogen erscheinendes Lächeln ist in Wirklichkeit in den meisten Fällen ein sehr positiv und dankbar gemeintes Lächeln oder ich finde wiedermal irgendwas witzig. Nur manchmal ist es ein provokantes Lächeln, aber wenn ich lügen würde, würde ich doch nicht so blöd sein und dabei lächeln. Es stört mich, dass ich dieses Lächeln habe, denn ich meine es gut und ich möchte meinen Mund aber nicht verstellen müssen, nur damit es anders aussieht.

Es hat aber auch seine Vorteile, wenn man, dem Lächeln zufolge, als dumm eingeschätzt wird, weil man dann zum einen weniger Neider hat und zum anderen weniger anspruchsvolle Risiken ausgesetzt wird.. oder was weiß ich.. Die Sache mit dem als dumm erklärt werden, finde ich etwas schwer zu erklären. Natürlich sagen die Leute, wenn ich sie darauf anspreche, dass sie so nicht über mich denken. Da frag ich mich eigentlich, warum ich sie überhaupt erst darauf anspreche, wenn sie mir dann sowieso nicht die Wahrheit sagen. Natürlich gibt es auch welche, die die Wahrheit sagen - keine Frage. Kompliziertes Thema.

Man hat mir auch gesagt, dass ich mir zuviele Gedanken darüber mache, was andere über mich denken könnten. Gut, das ist richtig. Aber das heißt nicht, dass es besser wäre, sich überhaupt gar keine Gedanken darüber zu machen. Ich denke, man sollte ein ausgewogenes Mittelmaß finden.

Ich glaub, ich seh das einfach viel zu ernst. Kurzum: Ich versuche mich lieb und rücksichtsvoll zu verhalten.

Nun, und in der Öffentlichkeit, also auf der Straße fällt ihnen, wenn ich alleine unterwegs bin, auf, dass ich sehr ernst schaue und mich beinahe von einer Schaufensterpuppe nicht unterscheide. Ich selbst möchte das ändern und mich von einer etwas natürlicheren, beweglicheren Seite zeigen, aber das geht auch nicht von heute auf morgen. Das liegt einfach daran, weil ich früher, in meiner Jugend, sehr schüchern war. Und wenn ich mit jemandem unterwegs bin, dann geht es mir viel besser und dann bin ich auch viel mehr so, wie ich sonst auch immer bin, weil ich ja dann über mein Benehmen nicht mehr ganz allein die Verantwortung trage.
Favorite books, movies, shows, music, and food
Meine Lieblingsmusik ist die Musikrichtung, die ich schon seit fast 9 Jahren über alles liebe. Und es wird sich wahrscheinlich so bald auch nichts daran ändern, weil ich bisher noch nie was gehört habe, was mir noch besser gefallen hat. Ja, es gab schon einige Musikrichtungen, die mir fast so gut gefielen, aber besser? Nee.

Dabei handelt es sich um die Musik des Drum 'n' Bass, wobei viele derjenigen, die sich definitiv zu wenig mit der Musik auskennen, höchstwahrscheinlich an den allgemein bekannten 2Step-Beat denken, wenn sie an DnB denken. DnB beinhaltet jedoch viel mehr als den simplen 2Step-Beat. Ich höre 2Step auch sehr gerne, weils einfach lebendig, lustig und toll ist, aber ich liebe auch die komplexeren Beats und die ganz komplexen Beats sowieso. Die sind sowieso die besten!

Die einzigen Beats, die mir nicht so gefallen, sind die der typischen Junglemusic und was ich zudem nicht verstehe, ist, wie man Raggae mit Jungle oder Dnb vermischen kann - schließlich passen diese zwei Musikrichtungen doch überhaupt nicht zusammen! Klingt zusammen einfach nur scheiße! Das einzig gute daran ist, dass es an die alten Zeiten der 90er erinnert.

Meine eigene Musik tendiert zu Drumfunk, eine Untergruppe des DnB, wobei meine Lieder melodiöser sind als die der meisten Drumfunk-Lieder. Und meine Beats sind teilweise viel komplexer als die von manchen Drumfunk-Liedern. Ich hab aber auch ein paar 2Step-Lieder. Kommt immer auf meine Stimmung an und auf wieviel Komplexität ich Lust hab.

Abgesehen von DnB höre ich zwar nicht viel, weil es sich von der täglichen Zeit, die mir übrigbliebe, nicht ausgeht. Aber wenn ich mal was anderes höre, dann höre ich sehr gerne die Musik von Loungemusic, wie etwa Downtempo und Ambient. Richtig guten amerikanischen Hip Hop höre ich auch gerne, aber nur, wenn die Texte friedlich sind. Die Texte interessieren mich aber dennoch fast gar nicht. Ich hör es wegen der Musik und dem Beat. Aber ich kann solch Raps wie von Aggro Berlin & Co. nicht leiden, weil sie meiner Meinung nach der Jugend schaden. Auch Jazz finde ich sehr gut. Ich mag es nicht, wenn es zu bluesig ist, aber zu chaotisch-modern soll es auch nicht sein. Manche Sachen sind eben gut. Auch Klassik höre ich gerne, vorallem die älteren Kompositionen, wie etwa von Bach und Vivaldi. Mir gefallen die Klänge der alten Instrumente.

Und was ich neben DnB besonders gerne höre, viel lieber als alle anderen bisher aufgezählten Musikrichtungen, ist Renaissancemusik. Mir gefallen die Melodien besonders! Die Einfachheit ist auch sehr schön. Auch die Ruhe und Liebe, die die Musik zum Ausdruck bringt, sowie der Rhythmus und die manchmal sehr schönen Stimmen, auf manchen Aufnahmen. Manche Herren und Damen haben wirklich schöne Stimmen.

Aber manchmal ist die Ruhe auch schön oder die Musik der Natur, wie etwa in einem Wald, wo man rein gar nichts außer den Wind, irgendwelche Geräusche der Instekten, die Vögel und die Blätter hört, wenn überhaupt.

Es ärgert mich nur, wenn der Freund/die Freundin dann schon weitergehen will und ich aber sitzen- oder stehenbleiben will und dann geht er/sie weiter und ich hab den Stress mit dem Aufholen. Das ist so wie bei einem Orgasmus, nur umgekehrt. Zuerst das Vergnügen, dann die Arbeit. Und anstatt freiwillige Arbeit zu leisten, ist sie unfreiwillig.

Filme gucke ich keine, weil ich nicht fernsehe. In der gleichen Zeit, könnte ich nämlich einwenig produktiver sein. Die Zeit vor dem Computer ist zwar nicht gut auf Dauer, aber je nach dem, was man macht, produktiver als vor der Glotze zu hängen. Außerdem gingen mir die meisten Sendungen schon auf den A... Die einpaar aufklärenden und lehrreichen Themen, worüber sie in der Glotze berichten, kann ich auch im Internet nachlesen. Und lesen ist bestimmt gesünder als fernsehen! (Es sei denn du machst Sportübungen neben der Glotze.)

Auch ins Kino gehe ich nur sehr selten und somit stehen die Chancen nun sehr schlecht, dass ich überhaupt einen Lieblingsfilm habe, aber vielleicht habe ich ja einen von früher? Nein, habe ich keinen. Es gab einige gute Filme, wie etwa Hinter dem Horizont oder Titanik oder The Game oder Abbitte oder der schmale Grat oder Mission Impossible 1 usw. aber einen Lieblingsfilm habe ich trotzdem keinen.

Doch die Art der Sendung kann ich schon bestimmen, wenn ich es mir aussuchen dürfte. Ich würde auf Psychothriller tippen. Das muss dann gar kein so super guter Film sein, hauptsache spannend und nicht gefüllt mit lauter typischen Inhalten und Szenen. Beispielsweise die Vorahnung fand ich sehr gut. Der Film hat mir besonders gut gefallen.

Außer die zwei guten Filme Vorahnung und Abbitte hab ich mir dieses Jahr zwei eher schlechtere Filme angesehen, nämlich Sex and the City und The Happening. Ersteres ist relativ unterhaltsam, aber nicht besonders gut, weils da nur um Heiraten und Sex geht, aber vorallem weils zu typisch und niveaulos ist und letzteres ist einfach nur schlecht. Das hab ich schon ganz zu Beginn des Filmes gemerkt und damit mir beim Zusehen nicht langweilig wurde, habe ich mich auf die Hintergründe der jeweiligen Szenen konzentriert, wie etwa wie spät es auf der Uhr war und wie die Statisten herumstanden und wie sie sich verhielten, realistisch, unrealistisch, usw. Oder wie die Schauspieler, die relativ schlecht gespielt haben, gespielt haben usw. Einfach einbisschen analysiert. Aber die Statisten waren recht gut, muss ich sagen.

Komödien und Liebesfilme mag ich übrigens auch! Die meisten Liebesfilme haben die realistische Tatsache, dass Menschen nicht ständig mit Waffen rumlaufen und sich gegenseitig abknallen. Solche Filme kann ich nicht leiden, wo Leute sich gegenseitig abknallen. Was soll daran spannend sein? Außerdem sind die meisten Szenen in so Krimi- und Actionfilme sowieso nichts neues mehr. Ich glaube, es ist einfacher eine Tür einzuschlagen und böse zu wirken, während man in guter Stimmung ist als sie aufzumachen und friedlich zu wirken, während man wütend ist (sofern die Tür nicht zu dick ist).

Früher habe ich viel Zeit vor der Glotze verbracht und es gab da eine Serie, die mir immer schon besonders gut gefiel, nämlich King of Queens, wegen ihrem Humor. Auch Full House sah ich mir gerne an, weil ichs einfach lieb und aufmunternd fand.

Lieblingsbücher habe ich auch keine, weil ich nur einpaar Mal im Jahr Bücher lese. Das meiste, was ich lese, steht im Internet. Das ist entweder Wikipedia oder die Suchergebnisse von Google, wie z. B. medizinische oder psychologische Sites oder diverse Foren über diverse Themen. Oder ich lese die interessanten e-mails meines Vaters durch, die deswegen so interessant sind, weil ich dann wieder etwas habe, worüber ich mich aufregen kann. Mein Vater ist zwar ein intelligenter und im Grunde genommen netter Mensch, aber seine Ansichten von der Welt und das Leben sind sehr, sehr religiös. Und ich spreche hier nicht vom Buddhismus.

Die Bücher, für die ich mich bisher aber interessiert habe, weil ich sie entweder geschenkt bekommen habe oder mir selbst gekauft habe, handelten sich hauptsächlich um wissenschaftliche oder psychologische Erkundungen über die Liebe und Emotionen, sowie der Kommunikation.

Und im letzten Jahr bin ich über Wikipedia auf eine interessante Buchempfehlung gestoßen. Das Buch und dann auch die weiteren Bücher von diesem Autor habe ich mir gekauft und gelesen. Das Buch stand zwar als Empfehlung da, da sich u. A. jenes Thema darin befindet, worüber ich im Wikipedia gelesen habe - ich aber kann diese Bücher niemandem empfehlen, der ein zu stark ausgeprägtes Ekelempfinden hat und schreckliche Fantasien eines Autors nicht oder nur schwer erträgt! Es handelt sich dabei nämlich um die Bücher des Marquis de Sade: Die 120 Tage des Sodom (unten ausführlicher beschrieben), die Philosophie im Boudoir, Justine und Juliette und ein Buch über kurze Schriften, Briefe und Dokumente des Autors. Jenachdem, was für ein Mensch man ist, kann man mit dem Gelesenen umgehen. Für die Psyche ist es daher für manche Menschen nicht so gut, da in den Büchern von äußerst sadistischen Praktiken die Rede ist. Und ich rede hier nicht von BDSM, wie sie heutzutage praktiziert wird.

Die Psychologie dahinter ist mir klar. Denn schon fast jeder normale Vaginalverkehr ist mit etwas Aggressivität verbunden. So läßt sich das natürlich steigern, bis in den Fetisch, nämlich schon alleine die Gewaltat an sich ohne sexuellen Verkehr als erregend zu empfinden. Geht man dabei ins Extrem, enden die Praktiken logischerweise mit Meuchlerei. Ich persönlich finde die Gedankengänge dieses Autors besonders interessant, was aber nicht heißt, dass ich sie gut finde. Die Geschichte hingegen ist etwas monoton geschrieben und daher etwas langwierig zum Lesen. Einzig positiv ist, dass sich die Extremität von Seite zu Seite steigert. Man fängt daher am besten am Anfang des Buches zu lesen an und bloss nicht am Schluss!

Ich selbst würde nichts vom Großteil der beschrieben Praktiken umsetzen, weil jeder, der sowas macht, quasi krank ist. Nur die zu Beginn beschriebenen Praktiken sind vergleichsweise relativ harmlos in ihren Ausführungen und für bestimmte Fetische in Ordnung, aber selbstverständlich nicht mit minderjährigen Personen.

Aber wie gesagt, nicht empfehlenswert. Mich persönlich interessiert nur der - ich gebs zu - exkrementophile Teil. Meine lange Eklärung versteht sich von selbst: Schließlich möchte ich hier keine Missverständnisse auslösen.

Ein Lieblingsessen habe ich auch keines, da ich generell alles esse, was auf den Tisch kommt. Es kommt nur ganz selten vor, dass ich etwas nicht essen möchte, ich kann mich auch gar nicht erinnern, wann das je gewesen sein sollte. Früher mochte ich kein Zucchini und keine Lasagne. Lagsane mag ich zwar jetzt auch nicht besonders, aber Zuccini esse ich.

Ich esse generell alles, was gesund ist. Und auch ab und zu was ungesund ist. Ich denke, der Mensch sollte einbisschen was von überall auf seinem Tisch haben. Es kommt viel mehr auf die Menge und die Inhaltsstoffe an und natürlich auch einbisschen auf die Art der Zubereitung, sofern das auch was ausmachen sollte. Ja, und es kommt auch darauf an, wer der Esser oder die Esserin ist, denn nicht jeder Mensch verträgt das gleiche und braucht das gleiche.

Meine Ernährung ist aber nicht so toll, wie das jetzt klingt. Ich ernähre mich zwar durchaus gesund und esse auch gerne Süßes, aber bei mir sind nicht die Süßigkeiten das Problem, sondern die Ausgewogenheiten. Ich esse den ganzen Tag über einpaar Süßigkeiten und habe nur eine einzige Mahlzeit pro Tag. Mehr möchte ich nicht. Mehr bräuchte ich zwar, aber ich habe keinen Appetit auf mehr. Ich habe zwar nicht den Plan stark zuzunehmen, aber ich möchte mehr Energie haben. Daher sollte ich mich mehr und ausgewogener ernähren. Das einzig wirklich gute an meiner Ernährung ist meine Trinkangewohnheit, denn ich trinke ungefähr 2 oder 3 Liter Wasser pro Tag. Ohne Kohlensäure.

Alkohol trinke ich nur dann, wenn mich einer dazu überredet oder wenn ich mit jemandem fortgehe, der was alkoholisches trinkt. Ich gehe zum Glück sehr selten fort, weil ich mein Verhalten kenne. Ich weiß zwar, dass man ohne Alkohol auch Spaß haben kann, aber ich weiß, dass ich gerne zu Alkohol greife, wenn ich fortgehe. Schließlich passiert es ja auch nicht oft, dass ich überhaupt fortgehe. Daher wär es natürlich auch nicht schlimm, wenn ich mir so was ab und zu gönne. Mir aber wär es lieber, wenn ich auch beim fortgehe nichts trinke. Da fehlt es an Disziplin. Wenn ich aber in den Supermarkt gehe, kaufe ich mir nie Alkohol. In anderen Worten trinke ich sehr selten.

Aber eigentlich geht es hier nicht um meine Trink- und Essangewohnheiten, sondern was ich am liebsten esse. Und das habe ich, glaub ich, schon zu Wort gebracht.

Nein, noch nicht ganz: Ich liebe Geschmäcker, wie der von Vanille, Zimt, Marzipan, Karamell und Lebkuchen, und kohlensäurefreies Wasser aus bestimmten Ländern. Schokolade ist auch recht gut, aber die eben aufgezählten noch besser.
The six things I could never do without
Das kommt immer drauf an, welcher Zeitraum hier gemeint ist. Eine Sekunde lang könnte ich sogar meinen Finger unters Feuer halten. Aber wenn ich meinen Finger für den Rest meines Lebens unters Feuer halte, dann lebe ich womöglich nicht mehr lange, sofern das Feuer nicht von selbst erlischt, nachdem mein ganzer Finger abgebrannt ist. Aber soweit würde es höchstwahrscheinlich erst gar nicht kommen, sofern ich in der Lage wäre, meinen Finger wegzunehmen, was ich in jedem Fall tun würde, wenn es mir zu heiß würde. Würde ich dazu gezwungen - ob von einem Menschen oder von einer unglücklichen Situation - würde ich womöglich ohnmächtig werden.

Aber ich geh mal davon aus, dass damit das ganze Leben gemeint ist.

Das wären... uno momento... ist hier von Dingen die Rede? Es gibt keine Dinge, ohne die ich nicht leben könnte! Oh doch: Bekleidung und eine Zahnbürste.

Also alles was ich bräuchte, wäre...

- ein relativ bequemen Platz zum Schlafen
- etwas zum Anziehen, was ich auch als Decke verwenden könnte.
- eine Zahnbürste
- Tiere zum Essen und zum Züchten, falls ich nur eine bestimmte Anzahl an Tieren habe
- Wasser, wenn möglich nicht zu salzig, ansonsten Fruchtwasser
- einen Freund/Freundin bzw. einen Menschen mit dem ich mich fortpflanzen kann. Fortpflanzung ist zwar nicht wichtig zum Überleben, aber umso mehr Menschen ich habe, desto einfacher ist die Arbeit, und außerdem ist Liebe sehr wichtig (die man zwar auch vom Tier empfangen kann, aber ich würd mich auch gern mal mit jemandem (in meiner Sprache oder zumindest der denken kann) unterhalten).

Ich frag mich eigentlich wie das Leben wäre, würde ich und alle anderen Menschen vor 150 Jahren leben oder wie es wäre, einfach in dieser Zeit damals zu leben. Jedenfalls gabs da keine Handies und keine Computer. Dafür hatten die Menschen andere Aktivitäten. (Mal ganz abgesehen von der Frauendiskriminierung zu damaliger Zeit.)
I spend a lot of time thinking about
Ich denke viel über mich selbst nach und ich kenne mich bereits sehr gut. Ich weiß nur nicht, wie schwarz meine Lungen schon sind. Ich hoffe sie sind noch nicht allzu dunkel. Atmen kann ich ja noch sehr gut und husten muss ich so gut wie nie. Nein, ich kiffe nicht. Aber ich rauche und jede Zigarette könnte die Zigarette sein, die den Krebs eines Tages auslöst (oder kommt es auf die Menge drauf an?). Hm, jedenfalls denke ich zwar nicht übers Rauchen nach, obwohl ich mir immer wieder vornehme, aufzuhören, aber das hat nur dann einen Sinn, wenn ich will. Denn wenn ich will, dann brauche ich aufeinmal keine mehr und wenn ich nicht will, dann gehe ich zum Kiosk/Trafik und hab auch kein schlechtes Gewissen. Mir ist klar, was passiert, wenn ich nach zwei Tagen nichtrauchen wieder eine rauche. Ich fühle mich zwar psychisch befriedigt, körperlich aber geht es mir wieder genauso wie ich es nicht gebrauchen kann.

Was ich aber damit sagen möchte, ist, dass ich nur nicht weiß, wie meine inneren Körperorgane aussehen. Und das passt auch so, solange sie nicht absterben oder krank werden. Zum Glück kann ich so manches in meinem Körper von außen beeinflussen.

Das wirkt sich natürlich auch auf meine Psyche aus, aber auch mit einer nicht so ausgewogenen Ernährung kann ich mich ganz schön gut konzentrieren. Vielleicht, weil ich nie was anderes gewohnt war. Meine Ernährung war nie besser als jetzt (nur sporadisch, einpaar Wochen).

Ich denke aber vorallem über interessante, psychologische Themen nach, aber auch über naturwissenschaftliche, gesellschaftliche und biologische. Wer sich alles bis jetzt durchgelesen hat, kann sich an 5 Fingern ausrechnen an was ich da noch denke, was mich zurzeit ohnehin beschäftigt. Schön langsam geht mir dieses Thema aber auch ordentlich auf den A..., wobei ich aber auch dazusagen muss, dass es nie genug über dieses Thema zu wissen gibt. Gerade im Bereich der Anatomie und der Biologie gibt es genug zu lesen.. und ja, darüber denke ich dann auch nach. Obwohl es mich zwar jetzt im Moment noch nicht ganz betrifft, mache ich mir jetzt schon genaueste Gedanken darüber. Es ist ja auch sehr interessant!

Ich denke auch über meine Zukunft nach, aber was auch andere Bereiche betrifft, wie etwa die Finanzen und die Karriere. Da aber das Jahr soviele Tage hat und auch viele Wochen und ich mir dessen bewusst bin, dass ich jederzeit mit irgendetwas anfangen kann, lasse ich mir zeit - und das ist schlecht!

Also darüber denke ich auch viel nach. Aber manchmal habe ich gar keine Lust darüber nachzudenken, weil es mir zuviele Sorgen bereitet.

Apropos Lust: Über Sex denke ich auch ab und zu nach. Meine Hormone machen mich ohnehin verrückt. Zum Glück habe ich eine ziemlich große Fantasie und einpaar Fetisch-Neigungen - also eine große Auswahl und dann mach ich es mir schnell und die Sache hat sich. Denn oft geht mir diese blöde Selbstbefriedigung ganz schön aufm A..., manchmal bin ich nicht mal sexuell erregt und denke auch nicht an Sex, brauche es aber trotzdem! Dann mache ich es mir, denke über Sex nach, und fertig. Manchmal aber fallen mir während der Selbstbefriedigung ganz andere Sachen ein, wie etwa meine Termine und dann denke ich darüber nach. Dann fällt mir ein, dass ich eigentlich über Sex nachdenken sollte. Über meine sexuellen Neigungen möchte ich aber hier lieber nicht zu Wort kommen, denn die wenigen Leser und Leserinnen brauchen sich wegen meinen Neigungen jetzt nicht noch ins Hemd kotzen. Aber ich kann euch beruhigen - mit Gewalt haben sie kaum was zu tun. Und mit Pädophilie oder Nekrophilie schon gar nicht. Auch nicht mit Tieren. Die Neigungen sind sogar legal. (Edit: Der Absatz, wo's drinsteht, den hab ich weiter oben schon eingefügt. Also kotzt euch ins Hemd.)

(Fortsetzung folgt. Ich schreib das nämlich alles im Editor. Ist einfacher so.)
I’m looking for
  • Guys and girls who like bi girls
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  • Who are single
  • For new friends, long-term dating