Heyhey,
über sich selbst schreiben ist immer so eine verzwickte Sache, vor allem weil ich was ich schreibe auch meinen will. Ich bin ständig mit dem Kopf in den Wolken oder mit den Synapsen zwischen den Wänden der Menschen, manchmal zu baumig manchmal zu borkig. Ich probiere herauszufinden was ein guter Mensch ist, damit ich sagen kann: "Schau ich bin ein guter Mensch, du kannst es mir erzählen!"
Ich will es - aus welchem Grund auch immer - richtig machen, ohne Überheblichkeit. Es geht mir nicht um die Wahrheit, sondern um den Sinn. Ein Leben wie ein Roadmovie.